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Rede im Bundestag: Keine Aufweichung des §218-Kompromisses von 1995! §218 abschaffen!
Mi., 13.05.2009:
Dem Bundestag liegen Gesetzentwürfe zur Änderung des Schwangerenkonfliktberatunsgesetzes vor. Nach diesen Gesetzentwürfen werden Frauen wieder verstärkt Objekte von "Beratung", wenn sie einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen wollen. Auch der Druck auf die Ärzte wird erhöht, die Inanspruchnahme von Beratung sicherzustellen. Frauen wird abgesprochen, eigenverantwortlich eine Entscheidung über die schwierige Frage eines Abbruchs treffen zu können.
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| Aktion zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
Mi., 26.11.2008:
Auch am diesjährigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, am 25. November, beteiligte sich das Frauenplenum der Fraktion DIE LINKE. vor und im Bundestag. Die Abgeordneten unterstützten die Fahnenaktion von terre des femmes und verteilten Flugblätter zur aktuellen Situation von Frauenhäusern in der Bundesrepublik.
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| Reisebericht: Bericht über eine Frauen-Delegationsreise nach Osteuropa
Do., 20.11.2008:
Ende August 2008 reiste eine Delegation von Frauen aus der Bundestagsfraktion DIE LINKE. - neben Ulla Jelpke Monika Knoche, Kirsten Tackmann, Inge Höger und Dorothee Menzner nach Polen und in die Russische Föderation. Themen waren in erster Linie die Frauen- und die Friedenspolitik der beiteiligten Akteure. Aus aktuellem Anlasse spielte der Kaukasus-Konflikt eine herausragende Rolle in den Gesprächen.
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| Artikel: Plädoyer für die Würde der Frau - gegen anonyme Geburt
Di., 23.10.2007:
Seit Jahren werden Babyklappe und anonyme Geburt als vermeintlich fortschrittliche Mittel angepriesen, mit denen man Frauen in einer Notlage helfen könne. Aber gute Absichten können nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese „Lösungen“ nur neue, schwerwiegende Probleme aufwerfen. Denn ein Recht, einem Kind die Kenntnis seiner Abstammung unwiederbringlich vorzuenthalten, gibt es nicht. Jede Frau hat Verantwortung für das Kind, das sie zur Welt bringt. Sie kann es zur Adoption freigeben; das ist völlig legitim. Aber das Kind muss erfahren können, wer seine leiblichen Eltern sind. Diesen Rechtsanspruch hat das Bundesverfassungsgericht vor zwanzig Jahren ausdrücklich bestätigt.
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| Artikel: Neue frauenfeindliche Maßnahmen der Bundesregierung
Do., 08.03.2007:
Altersgrenzen und Erfordernis von Sprachkenntnissen sollen Nachzug verhindern
Die Migrationspolitik der BRD ist ausschließlich von Abwehrhaltung und Ausgrenzungsmaßnahmen geprägt. Durch aktuelle Vorhaben der seit 2005 regierenden großen Koalition aus CDU/CSU und SPD wird dies wieder einmal deutlich. In einem 400seitigen Entwurf für ein „Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet“ werden unter dem Vorwand, aufenthalts- und asylrechtliche Richtlinien der Europäischen Union umsetzen zu müssen, Verschärfungen gerade auch solcher Bestimmungen vorgesehen, die für Frauen wichtig sind, die ihren Lebensmittelpunkt nach Deutschland verlagern wollen.
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| Artikel: Streit um Frauenrolle
Fr., 27.01.2006:
Bundeskanzlerin Merkel demontiert eigene Familienministerin. Von der Leyen fiel mit ihren Ideen zur steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreungskosten durch
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| Artikel: Frauenquote in Norwegen
Fr., 06.01.2006:
Aktiengesellschaften müssen 40 Prozent Aufsichtsrätinnen beteiligen. Gesetz sieht aber auch Ausnahmen für Großkonzerne vor
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